Leistungsumfang und Beschreibung des Open Source CMS Mambo

24iX SYSTEMS

Mambo im Jahre 2010

Für das Mambo CMS gibt es seit 2007 keine Aktualisierungen. Aus diesem Grunde ist das Projekt in der schnellebigen IT-Welt eigentlich 'gestorben'. Wir verweisen deshalb auf Opens internal link in current windowJoomla, dem legitimen Nachfolger. Aus Nostalgiegründen lassen wir noch die alten Mambo Informationen online.

Einfache Bedienung mit Mambo

Mambo, dass in 2006 in Australien und im Nov 2004 in England zur Open Source Software des Jahres gekürt wurde, ist ein Content Management System, das sich durch benutzerfreundliche Bedienung auszeichnet. Das mit "Power in Simplicity" beworbene CMS Mambo gehört tatsächlich zu der Reihe von Content Management Systemen, die auch ohne HTML oder Programmierkenntnisse den Aufbau einer professionellen Website ermöglichen.

Mambo vereinigt die komfortable Pflege von Inhalten im Intra- oder Internet ohne auf Experten oder Programmierer zurückgreifen zu müssen, mit professionellem Webdesign und Navigation. Die Entwickler von Mambo haben bewusst Funktionen wie etwa Multi-Domain Fähigkeit verzichtet, und dadurch die Komplexität des CMS auf ein Minimum reduziert. Mambo ist ein Open Source Software Packet, d. h. es kann für jeden beliebigen Zweck kostenlos eingesetzt werden, ohne das Lizenzgebühren anfallen.

Die Liste der Mambo Installationen liest sich wie ein Querschnitt durch die bundesdeutsche Wirtschaft. Vom kleinen Handswerksbetrieb, über Behörden und Ministerien bis hin zur Industrie ist alles vertreten. Das ideale Einsatzgebiet des CMS Mambo liegt im Bereich kleiner bis mittlerer Webistes (bis etwa 1000 Seiten) die von einem kleinen Team gemeinsam gestaltet und gepflegt wird. Für Websites die allerhöchste Ansprüche an das CMS stellen, wie etwa Multi-Domain, Multi-Server Fähigkeit kombiniert mit allerhöchsten Sicherheits- und Performanceanforderungen empfehlen wir die Systeme Typo3 oder Plone / Zope. Mambo besticht durch seine einfache Bedienerführung und sein klares Konzept. Selbst der Informationstechnologie abgeneigte Menschen können mit Mambo einen Webauftritt aus redaktioneller Sicht aktualisieren und erweitern.

Voraussetzungen für den Einsatz des CMS Mambo

Der am häufigsten verbreiteste Irrtum ist der, das alles kostenlos sei, weil Mambo Open Source Software ist. Dem ist nicht so. Sie sparen die Lizenzkosten. Alles andere Kostenfaktoren bleiben erhalten:

  • Sie benötigen einen Hoster auf dessen Webserver Ihre Domain(s) und das CMS installiert werden. Idealerweise wenden Sie sich an einen Hoster der auf Mambo spezialisiert ist (Unsere Preisliste, es gibt auch eine Vielzahl anderer). Bei den grossen Massenhostern müssen Sie das CMS selbst installieren und konfigurieren.
  • Sie benötigen einen Designer der durch gestalterische Elemente Ihren Besuchern das vermittelt, was Sie Ihren Kunden mitteilen wollen. Das Ergebnis ist ein Layout in Ihrem Coporate Design. Theoretisch können Sie eines der tausenden kostenlosen Templates einsetzen, das Sie auf jeder dritten Website vortreffen. Wenn es sich um den Webauftritt eines Kegelvereins handelt ist eine solche Vorgehensweise akzeptabel. Für die Aussendarstellung Ihres Unternehmens sollten Sie darauf verzichten. Beachten Sie, das viele Menschen Ihr Unternehmen aufgrund Ihrer Website beurteilen, weil sie sonst nichts von Ihrem Unternehmen kennen.
  • Sie benötigen einen Dienstleister der Ihnen das erstellte Layout in ein Mambo Template umsetzt. Ferner sollte der Dienstleister in der Lage sein alle benötigten Erweiterungen zu installieren bzw. zu programmieren.

Wir bei 24iX Systems decken das komplette Spektrum (Gestaltung, Programmierung, Hosting) ab. Lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot erstellen !

Der Einsatz eines CMS professionalisiert den Internetauftritt, führt unmittelbar zu einer drastischen Kostenreduktion und erhöht die Motivation der Mitarbeiter. Diese Einsicht setzt sich in zunehmenden Maß im deutschen Mittelstand durch. Schon heute halten mehr als zwei Drittel der IT-Entscheider in mittelständischen Unternehmen professionelles Informations- und Content Management für notwendig. Dies ist das Ergebnis einer Studie von dem Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität München. Befragt wurden dazu 137 IT-Entscheider in mittelständischen Unternehmen aus ganz Deutschland.